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Was ist Psychomotoriktherapie?
Psychomotoriktherapie ist ein pädagogisch-therapeutisches Förderangebot und eine Entwicklungsbegleitung für Kinder im Kindergarten- und Schulalter. Im Zentrum steht die vertrauensvolle und wertschätzende Beziehung, in der das Kind seinen Handlungsspielraum erweitern kann. Das Kind lernt durch den Kontakt mit der Therapeutin oder mit Kindern aus der Kleingruppe, sich mehr zu trauen, Entscheidungen zu fällen, Verantwortung zu übernehmen, Einfühlungsvermögen zu entwickeln oder sich besser durch zu setzen. |
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Impulskontrolle und Frustrationstoleranz werden bewusster erlebt und erweitert. Selbstvertrauen und Identität werden gestärkt. Motorische Kompetenzen werden verbessert und Erfahrungsdefizite ausgeglichen. Symboli-sierungsfähigkeit und Kreativität können sich besser entfalten. |
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Welche Kinder werden in der Psychomotoriktherapie unterstützt ?
Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten in der Bewegung, in der Wahrnehmung und im emotionalen und sozialen Verhalten.
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Welche Angebote macht die Psychomotoriktherapie?
Die Psychomotoriktherapeutin klärt den Therapiebedarf und die Förderziele. In Gesprächen mit den Eltern und den Lehrpersonen werden geeignete Unterstützungsmöglichkeiten erarbeitet. Bewegung und Spiel sind die wichtigsten Arbeitsmittel die in der Psychomotoriktherapie eingesetzt werden. In einem vielfälltigen Angebot von Spiel- und Übungsmaterialien findet das Kind ein anregendes und motivierendes Betätigungsfeld. |
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